Negativtrend gestoppt

Genau vor einem Jahr ließ ein früher Wintereinbruch den Spieltag ausfallen, dafür wurde dieses Mal bei 20°C und Sonnenschein gespielt. Gegen den FSV Blau-Weiß Milkel konnte mit einem 5:3 (2:1) Sieg der kleine Negativtrend mit einem Punkt aus den letzten zwei Spielen gestoppt werden.

Doch die Partie begann denkbar ungünstig. Bereits in der 4. Minute klingelte es im Kasten von Stefan Schmidt, nachdem Rene Schuster die Unordnung in der Malschwitzer Abwehr ausnutzte und aus ca. 14m humorlos einnetzte. Zwei Minuten später machte sich Marco Benad auf in Richtung Gästetor und konnte nur durch ein Foul gestoppt werden. Den fälligen Freistoß aus ca. 20m setzte Paul Swakon in die Mauer. Fast eine Viertelstunde war gespielt als nach einen Querpass von Sandro Funke Marco Benad freistehend nur noch zum 1:1 einschieben musste (14.). In der 23. Spielminute verhinderte noch der Pfosten das zweite Tor von Marco Benad, doch drei Minuten später nutzte Marco Benad einen Abwehrfehler der Milkeler Hintermannschaft und erzielte die ersehnte Führung. Nur wenige Augenblicke später hatte Marco Benad wieder ein Tor auf dem Fuß aber der Ball strich am langen Pfosten vorbei (27.). Danach entwickelte sich ein Spiel weitgehend zwischen den Strafräumen bis zur 42. Minute als Sandro Funke einem Milkeler Verteidiger an die Hand schoss und der an diesem Tag nicht immer glücklich agierende Schiedsrichter Maik Ruprecht auf den Punkt zeigte. Sebastian Schöne trat an aber scheiterte am linken Pfosten.

Nach der Halbzeit wollte der Traktor gleich nachlegen und das gelang Marco Benad in der 61.Minute mit seinem dritten Tor, doch nur zwei Minuten später gelang Robin Steppat mit dem 3:2 der Anschlusstreffer (63.). Sandro Funke hätte die Führung erneut ausbauen können aber nach einem Querpass im Strafraum traf er den Ball nicht richtig (66.). Ab der 69. Minute musste der Traktor dann in Unterzahl die restliche Zeit durchstehen, nach dem Robert Reck bereits seine zweite Gelb-Rote Karte in dieser Saison nach einem vermeindlichen Handspiel erhielt. Den sicheren Torschrei auf den Lippen hatten die Gäste in der 74. Minute, doch Paul Swakon konnte in höchster Not auf der Linie klären. In Mitten der Druckphase der Milkeler Elf machte sich Marco Benad auf in Richtung Andre Schneider und machte mit seinem achten Saisontor das 4:2.
Noch einmal spannend wurde es nach dem erneuten Anschlusstreffer in der 80.Minute. Nach einem Eckball konnte der Ball nicht geklärt werden und Robert Schulze traf mit Hilfe der Lattenunterkante zum 4:3. Den Schlusspunkt der torreichen Partie setzte Robert Stewig mit seinem lang ersehnten ersten Saisontor. In Höhe der Mittellinie nahm eroberte sich unser „Bernd“ den Ball und schloss sein Sololauf zum 5:3 ab.

Die drei Punkte bleiben verdient in Malschwitz, denn auch in Unterzahl kämpfte jeder für jeden. Nächste Woche ist spielfrei und am 09.11.13 bestreitet der Traktor sein sicherlich schweres Heimspiel gegen den TSV Weißenberg/Gröditz (14 Uhr).

Stefan Schmidt – Paul Swakon – Robert Reck (G/R), Holm Noack, Alexander Wolf, Johannes Wunsch (G) – Sandro Funke(81. Swen Jatzke), Sebastian Schöne, Robert Stewig (G) – Marco Benad (81. Marcel Metasch), Enrico Schäpe

Bank: Andreas Förster, Rene Bayer

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Wieder keine Punkte in Göda

Wie schon im Hinspiel der vergangenen Saison unterlag der SV Traktor Malschwitz beim SV Göda 04 mit 1:0 (0:0).
Nachdem beide Mannschaften ca. 25 Minuten aufgrund eines Problems mit der Internetverbindung und den damit verbundenen Spielbericht auf dem Anpfiff warten mussten, begann der Traktor sofort druckvoll. Ein Freistoß von links trat Enrico Schäpe genau auf den Kopf von Sebastian Schöne, doch der Kopfball kam genau in die Arme des Hüters (2.), wie auch in der 7. Minute als nach Flanke von Rene Hasse Enrico Schäpe per Kopf die Möglichkeit zur Führung vergab. Nur zwei Minuten später startete Robert Stewig nach einem schönen Diagonalball von Robert Reck in die Gasse aber scheiterte unter Bedrängnis am Gödaer Keeper.
Nach zwölf Minuten hatten auch die Gastgeber ihre erste Chance, doch der Freistoß aus zentraler Position landete in der Mauer.
Mit einem Freistoß aus ca. 30m zwang Paul Swakon den Hüter zu einer Fussabwehr, doch den Nachschuss von Sandro Funke konnte Adler wieder sicher parieren (19.). Nur eine Minute die nächste Großchance für den Traktor. Nach einem hohen Ball in die Spitze stimmt die Abstimmung zwischen dem Torhüter und dem Verteidiger nicht, Marco Benad kommt unter Bedrängnis zum Kopfball, verfehlt aber das leere Tor.
Die 23. Minute stand wieder im Zeichen der Gödaer als nach einem Freistoß Höhe der Eckfahne ihr Stürmer vollkommen freistehend über das Gehäuse köpft. Nur drei Minuten später brannte es lichterloh im Malschwitzer Strafraum als Stefan Schmidt eine Flanke fallen ließ und den Ball im mehrmaligen Nachfassen nicht sicher bekam und der Gödaer Stürmer den Ball am leeren Tor vorbei schoss. Die letzten zwanzig Minuten bis zur Halbzeit verliefen ereignislos.
Die zweite Hälfte begann so, wie die erste aufgehört hatte – bis zur 58. Minute als plötzlich Stefan Schmidt mit einer Fußabwehr den Rückstand verhinderte.
In der 61. Minute dann die nächste Großchance für Malschwitz: Nach einem Pass durch die Gasse von Sandro Funke läuft Enrico Schäpe allein auf Adler zu, dieser schießt beim Klären sein eigenen Verteidiger an und ein mitgelaufener Verteidiger von Göda klärt gleichauf mit Enrico Schäpe den Ball auf der Linie. Zwei Minuten später wieder Gefahr auf der anderen Seite. Nach einem Stockfehler von Paul Swakon kommt der Gödaer Stürmer frei zum Schuss aber Stefan Schmidt konnte den Ball parieren. Nach dem Marco Benad sich den Ball auf der linken Seite erobert hat und seine Eingabe in Mitte geklärt wurde, verzog Rene Hasse freistehend aus 20m eher kläglich (66.).
Das Tor des Tages fiel in der 73. Minute nach dem ein Freistoß von der Mittellinie auf die Grundlinie geschlagen wurde und die Flanke der Stürmer nur noch über die Linie drücken musste.
Zu einen schmerzhaften Zusammenprall kam es in der 79. Minute als Marco Benad allein auf Adler zu lief und dieser sich bei der Abwehraktion einen Finger brach. Die letzte Chance des Traktors vergab Enrico Schäpe mit einem Freistoß über das Tor. Noch einmal Glück hatte unsere Elf als nach einer missglückten Kopfball-Abwehraktion von Alexander Wolf der Gödaer Stürmer das 2:0 erzielte aber der Schiedsrichter auf Abseits entschied.

Am Ende stehen trotz guten Möglichkeiten aber einem fußballerisch schwachen Spiel null Punkte zu Buche und im nächsten Spiel gegen Blau-Weiß Milkel (Samstag, 26.10., 15Uhr) gilt es einiges besser zu machen:

Stefan Schmidt – Holm Noack – Robert Reck, Paul Swakon (Swen Jatzke), Alexander Wolf, Rene Hasse – Enrico Schäpe, Sebastian Schöne, Sandro Funke, Robert Stewig – Marco Benad

Bank: Olaf Lehmann, Benjamin Skomudek, Marcel Metasch, Rene Bayer, Johannes Wunsch

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Allein es fehlten die Tore

SV Post Germania Bautzen 2. : SV Traktor Malschwitz 0 : 0 Nach dem Kantersieg der letzten Woche gegen Neukirch wollte die Traktorelf bei den Post Germanen in Bautzen nachlegen. Im Sturm fehlte Benjamin Pietke sowie die Abwehrstrategen Swen Jatzke und Robert Reck, aber das sollten mit den Anwesenden kompensiert werden. Die ersten 10 Minuten spielten unsere Jungs flüssig und konzentriert Richtung Gästetor bis dann die Hausherren so langsam ins rollen kamen und das Spiel verteilte sich im Mittelfeld. Nach 20`die erste Chance von Marco Benad als er in den Strafraum drang und nur vom Gästekeeper M. Neumann per Foul gestoppt werden konnte. Den fälligen Elfmeter jagte Kapitän Alexander Wolf nach kurzem Anlauf leider in den sonnigen Herbsthimmel. In der 27. der erste Schuss von PG aber Stefan Schmidt kann zur Ecke klären. Das Trainergespann Klaus Vorwerk und Maik Gerber hatte sicherlich die richtigen Worte zur Pause gefunden denn nun folgten 45`die fast ausschließlich in der PG Hälfte statt fand. Chance an Chance reihte sich aber entweder der gut haltende PG Keeper M. Neumann oder die eigene Abschlussschwäche verhinderten den völlig verdienten Treffer. In der 47. ein Kopfball von Marco Benad nach Pass von Sebastian Schöne ging über die Latte und zwei Minuten später trifft Marco Benad nur das Außennetz. Den Freistoß (55.) von Enrico Schäpe aus 18m kann der Keeper zur Ecke klären und sein Schuss in der 60`ging in die Arme vom Hüter. Der Schuss nach einem Sololauf von Marco Benad in 61. ging knapp am langen Pfosten vorbei und den Freistoß (71.) aus 25m von Paul Swakon kann der Keeper zur Ecke abwehren. In der 75. dann der erste Schuss der Gastgeber in der 2.HZ auf unser Tor den Stefan Schmidt dankend annahm. In der Folge wurde vieles versucht aber die Post Germanen verteidigten ihr Tor mit Mann und Maus und wurden mit einem Punkt belohnt. Die Richtung ist gut jetzt müssen wieder Tore her.

Aufstellung: Stefan Schmidt, Norbert Hettmann, Holm Noack, Sandro Funke, Paul Swakon, Sebastian Schöne, Rene Hasse, Enrico Schäpe, Robert Stewig, Alexander Wolf, Marco Benad
Reserve: Andreas Förster, Rene Bayer, Marcel Metasch

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„Pepsi“ setzt besonderen Schlusspunkt

Mit einem 8:3 (3:1) Schützenfest gegen Neukirch konnte der Traktor den nächsten Heimsieg einfahren und Rene Bayer erzielte dabei seinen ersten Karrieretreffer. Dieses Mal stimmten die Rahmenbedingungen, nicht wie vor fast einem Jahr als ein früher Wintereinbruch im Oktober das Spiel ausfallen ließ.

Bei bestem Fußballwetter begann der Traktor druckvoll. Bereits nach drei Minuten hätte es schon 2:0 stehen müssen, als Marco Benad zweimal aufs gegnerische Tor zu lief aber Chancen vergab.
In der 5. Spielminute dann der frühe Schock mit dem 0:1. Marcel Claus auf Seiten der Gäste zog unverhofft aus ca. 20 m ab und der Ball schlug unhaltbar für Andreas Förster im Tor ein.
Unbeeindruckt von der Gästeführung spielte der Traktor weiter nach vorn, wie in der 8. Minute als Marco Benad sich über rechts durchsetzte quer legte auf Benjamin Pietke und dieser Sebastian Schöne bediente, der aber das Leder links vorbei schoss.
Eine Neukircher Uneinigkeit in der Abwehr nutzte Marco Benad, lief allein auf das Gästetor zu und schob überlegt am Gästekeeper den Ball in die linke untere Ecke zum 1:1 ins Netz (13.).
Zwei Minuten später mal wieder eine Offensivaktion der Gäste, die mit einem Fernschuss aus ca. 30m unseren Hüter Atze zu einer Parade zwangen.
In der 23. Minute rollte der nächste Angriff des Traktors. Marco Benad setzte Enrico Schäpe auf der linken Seite in Szene doch seine Hereingabe verpasste Benjamin Pietke nur knapp. Nur drei Minuten später hatte Enrico Schäpe die Möglichkeit zur Führung als sein Schuss aus ca. 16m nur die Latte traf.
Die erste Gelbe Karte des Spiels gab es in der 28. Minute als Marco Benad nur durch ein Foul gestoppt werden konnte. Den fälligen Freistoß von Paul Swakon aus ca. 35m konnte der Gästekeeper nur nach vorn abklatschen lassen aber die Neukircher Abwehr konnte klären.
Zwei Minuten später dann endlich die verdiente Führung. Swen Jatzke mit einem unnachahmlichen Solo im Mittelfeld, spielte den Ball durch die Gasse auf Marco Benad und Sebastian Schöne schob dessen Querpass zum 2:1 ein.
Das Tor zum 3:1 erzielte in der 38. Minute Enrico Schäpe. Bei einer Flanke von Benjamin Pietke verschätzte sich der Neukircher Hüter, Enrico Schäpe nahm den Ball an, schlug noch zwei Haken und schoss den Ball durch zwei Neukircher Verteidiger und dem Keeper an den Innenpfosten und ins Netz. Wiederum nur zwei Minuten später die nächste Großchance für den Traktor aus Malschwitz. Marco Benad schnappte sich nach einem Querschläger des Gästekeepers den Ball aber konnte wiederrum nur unfair durch den Hüter gestoppt werden, die fällige Gelbe Karte blieb aber aus und den Freistoß aus 18m schoss Enrico Schäpe in Arme des Keepers. Die letzte Aktion vor der Halbzeit gehörte Benjamin Pietke, welcher eine Flanke von Robert Stewig nur neben das Tor köpfte.
In der zweiten Halbzeit des gleiche Bild. Die Traktorelf wollte nun zeitnah die endgültige Entscheidung. Benjamin Pietke fing per Kopf ein Abstoß ab und setze damit Robert Stewig in Szene, welcher einfach aus 20m abzog. Der Gästekeeper konnte den Ball nur abprallen lassen, doch es fand sich kein Abnehmer aus den Malschwitzer Reihen (50.). Nur zwei Minuten später fand sich wieder kein Malschwitzer, der einen aus ca. 25m halbrechts getretenen Freistoß von Enrico Schäpe nachsetzen konnte.
Das ersehnte 4:1 fiel in der 53. Spielminute durch Marco Benad, welcher nach einem Steilpass von Enrico Schäpe schneller als der Verteidiger am Ball war und den Ball ins Netz schob.
Die Chance den Sack endgültig zu machen zu können, hatte Marco Benad in der 59. Minute als er nach einem feinen Pass von Sebastian Schöne allein auf den Hüter zulief und ihn den Ball in die Arme schob. Dabei übersah er den gut mitgelaufenen Benjamin Pietke.
Ein Stockfehler von Paul Swakon hätte Neukirch zum 4:2 nutzen müssen. Ragnar Müller lief allein auf Andreas Förster zu aber schoss den Ball noch über das Fangnetz (62.).
In der 68. Minute dann das 4:2 für Neukirch. Eine Flanke aus dem rechten Halbfeld konnte Rene Fiedler freistehend einköpfen.
Die nächste Chance für den Traktor ergab sich in der 77. Minute als Robert Stewig zum Solo ansetzte, den Ball auf Marco Benad passte, welcher aber mit links nur über das Tor traf. Der nächste Angriff rollte nur zwei Minuten später als Marco Benad sich auf links durchsetzte, den Ball auf Enrico Schäpe querlegte und dieser nochmal quer zu Benjamin Pietke spielte, welcher überlegt zum 5:2 einschob.
Nur eine Minute später zappelte der Ball wieder im Ball im Netz doch Marco Benad stand beim Schuss von Robert Stewig im Abseits(79.). Das 6:2 fiel wiederum nur zwei Minuten später als Benjamin Pietke nach einem Pass von Enrico Schäpe nur noch ein Haken um den Hüter machen und den Ball einschieben musste. Nur drei Minuten später führte ein schnell ausgeführter Einwurf von Robert Reck auf Marco Benad zum 7:2.
Mit dem Treffer zum 7:3 konnte Marcel Claus nur noch Ergebniskosmetik aus Sicht der Gäste betreiben (86.) ehe eine Minute vor Schluss ein schnell ausgeführter Freistoß von Robert Stewig auf Enrico Schäpe einen Elfmeter herbeiführte. Enrico Schäpe wurde vom Gästekeeper festgehalten und Schiedsrichter zeigte auf den Punkt. Die Spielunterbrechung nutzte Trainer Claus Vorwerk zum letzten Wechsel und nahm Marco Benad vom Feld und brachte Rene „Pepsi“ Bayer.
Die Chance einen Elfmeter zu schießen, ließ sich Pepsi nicht nehmen und verwandelte den Strafstoß sicher und unhaltbar zu seinem ersten Karrieretor. Dies war zugleich der Schlusspunkt eines torreichen Fußballspiels.
Ein hochverdienter Sieg für Malschwitz, bei optimaler Großchancenauswertung wäre sicherlich ein zweistelliges Ergebnis möglich gewesen, andererseits sind drei Gegentore bei diesem Spiel auch eindeutig zu viel.

Andreas Förster – Holm Noack, Rene Hasse, Swen Jatzke (46. Robert Reck), Paul Swakon – Robert Stewig, Alexander Wolf (65. Marcus Hettmann), Sebastian Schöne, Enrico Schäpe – Benjamin Pietke, Marco Benad (89. Rene Bayer)

Bank: Olaf Lehmann

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Verdienten Punkt liegen gelassen

SV Gnaschwitz-Doberschau : SV Traktor Malschwitz 2 : 1 ( 1 : 0 ) Das Spitzenspiel der Kreisliga A an diesem Wochenende hielt was es versprach. Ein chancenreiches und qualitativ hochwertiges Kreisligaspiel gewann am Ende die Heimelf aus Gnaschwitz-Doberschau. Beide Mannschaften machten sofort los auf dem Platz und spielten das was sie am besten können, den Angriffsfußball. Enrico Schäpe mit zwei Chancen (3.+5.) auf der einen und Rene Thasler (8.+10.) auf der anderen Seite hatten schon in der Anfangsphase ihre Möglichkeiten doch die Hüter (Stefan Schmidt und Jens Weber) wussten sich in diesem Spiel auszuzeichnen. Es ging hoch und runter auf dem Platz und eine Unaufmerksamkeit in der Traktor Abwehr nutzte Routinier Rene Thasler zum 1:0 (22.) Führungstor. In der 25. geht Marco Benad am Torhüter vorbei und schiebt den Ball an den Innenpfosten wo er auf der Linie liegen bleibt. Pech. Paul Swakon musste in der 40. verletzungsbedingt vom Platz und dafür kam Marcel Metasch. In der 2.HZ versuchten unsere Jungs zum Ausgleich zu kommen und mit einem schönen Lupfer von Enrico Schäpe über die Abwehr bekam Marco Benad den Ball und schob ihn zum 1:1 (58.) in die lange Ecke. Die Gäste wussten nun das hier auch mehr zu holen ist und als Marco Benad wieder einen Sololauf (70.) startet, kann er am 16er nur noch per Foul durch den gegnerischen Torwart gestoppt werden. Rote Karte und der Mann für alle Fälle, Andreas Hörenz, ging in den Kasten. Den folgenden Freistoß von Enrico Schäpe angelt er mit den Zehenspitzen zu Ecke und hielt damit seine Mannschaft im Spiel. In der 75. dann die Entscheidung des Spiels als Holm Noack den Ball schlagen wollte ihn aber nicht unter Kontrolle bekam, spritze der wendige Tommy Weber dazwischen und schob den Ball vorbei an Stefan Schmidt zum vielumjubelten 2:1 in die Maschen. Es wurde jetzt alles versucht aber unser Gegner verstand es clever auf Zeit zu spielen um den Abpfiff zu erreichen. Ein schönes und faires Spiel (außer der Notbremse) wo sich danach die Spieler beider Mannschaften gemeinsam ein Bierchen gönnten.

Aufstellung: Stefan Schmidt, Holm Noack, Paul Swakon (40. Marcel Metasch 82. Robert Schmidt), Sebastian Schöne, Rene Hasse, Enrico Schäpe, Robert Stewig, Alexander Wolf, Marco Benad, Swen Jatzke, Benjamin Pietke
Bank: Olaf Lehmann, Marcus Hettmann,

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Hartumkämpfter Dreier

Nach dem spielfreien Pokalwochenende empfing der Traktor die zweite Vertretung vom SV Großpostwitz-Kirschau zum nächsten Punktspiel und gewann das Spiel mit 4:2 (2:0).
Auf der Trainerbank nahm Rückkehrer Klaus Vorwerk wieder Platz, welcher nun zusammen mit Maik Gerber die Geschicke der Mannschaft leiten wird.

Die personellen Voraussetzungen für das Spiel standen denkbar schlecht. Ohne die Stammspieler Holm Noack, Enrico Schäpe, Paul Swakon, Marco Benad sowie zuletzt Steffen Böttger war die Spielerdecke sehr ausgedünnt.
Das erste Achtungszeichen der Partie setzten die Gäste mit einem Fernschuss, den Stefan Schmidt zum Eckball parieren konnte (1.), so wie in der nächsten Aktion eine Minute später Stefan Schmidt mit einer Fußabwehr einen frühen Rückstand verhinderte. In der Anfangsphase hatte Großpostwitz-Kirschau etwas mehr vom Spiel und einige Standardsituationen, welche aber keine Gefahr ausstrahlten.
Die erste gute Situation für den Traktor führte gleich zum 1:0. Rene Hasse mit dem Pass auf Sebastian Schöne, der noch zwei Gegenspieler umspielte und mit einem abgefälschten Linksschuss traf (15.). Danach entwickelte sich ein Spiel ohne große Höhepunkte bis zur 41. Spielminute.
Robert Reck schickte mit einem Pass durch Schnittstelle der Gästeabwehr Pierre Mettasch auf die Reise, welcher nur noch mit einer Notbremse gestoppt werden konnte. Folgerichtig gab es Rot für die Gäste aber die Elfmeterentscheidung war falsch, denn das Foul passierte außerhalb des Sechzehners. Den Strafstoß verwandelte Johannes Wunsch zum 2:0.
Nur zwei Minuten später war unverständlicher Weise die rechte Malschwitzer Abwehrseite komplett offen und der Großpostwitzer Stürmer tauchte frei vor Stefan Schmidt auf aber schoss den Ball am Tor vorbei (43.). Kurz vor dem Pausenpfiff gab es dann Elfmeter für die Gäste. Eine Flanke von rechts wehrte Robert Reck mit einem Handspiel ab und bekam zurecht Gelb. Clemens Schaaf trat den fälligen Strafstoß aber Stefan Schmidt konnte den Ball sicher festhalten und rettete damit die 2:0 Halbzeitführung.
Nach der Pause agierten die Gäste trotz Unterzahl sehr offensiv und setzten den Traktor ordentlich unter Druck, so dass die ersten zehn Minuten der zweiten Hälfte aus Malschwitzer Sicht sehr unkoordiniert verliefen. Das 3:0 fiel in der 55. Minute mehr oder weniger aus dem Nichts. Johannes Wunsch spitzelte aus einem Zweikampf heraus den Ball zu Swen Jatzke und unserer Jatzi nahm aus 25m Maß und krachte das Leder ins Netz.
Nur drei Minuten später wurde der Traktor eiskalt ausgekontert. Ein Angriff über rechts mit dem Querpass in die Mitte konnte Toni Katzer zum 3:1 abschließen.
Die vorläufige Entscheidung fiel in der 68. Minute mit einem sehr schönen einfachen Angriff. Ein kurz ausgeführter Freistoß von Johannes Wunsch auf rechts zu Rene Hasse, welcher den Ball auf Robert Stewig weiterleitete und dessen Flanke Benjamin Pietke mustergültig ins Eck köpfte.
Vier Minuten später hätte Robert Stewig das Ergebnis höherschrauben können, doch seinen Sololauf durch die Gästeabwehr konnte er nicht mit einem Tor krönen.
In der 82. Minute wurde dann für personellen Gleichstand gesorgt als Robert Reck seinen Gegenspieler kurz vor den Strafraum nur mit einem Foul stoppen könnte. Der an diesem Tag nicht immer glücklich pfeifende Schiedsrichter Andreas Schmidt entschied dennoch auf Elfmeter und Nick Jacksch trat den Strafstoß. Stefan Schmidt konnte wieder parieren aber beim Nachschuss war er chancenlos und somit verkürzte Großpostwitz-Kirschau II. auf 4:2.
Fünf Minuten vor Ende hätte der eingewechselte Rene Bayer endgültig den Sack zu machen können als er nach einem feinen Pass von Robert Stewig allein auf den Gästekeeper zu lief aber im Eins gegen Eins das Nachsehen hatte. In der Nachspielzeit konnte Stefan Schmidt sein Können noch einmal unter Beweis stellen als er noch einen Freistoß parieren konnte.

Am Ende bleiben die drei Punkte verdient in Malschwitz und man hat gesehen, dass man trotz Personalnot mit der richtigen Einstellung einiges erreichen kann.

Stefan Schmidt – Alexander Wolf, Rene Hasse, Norbert Hettmann, Robert Reck(G/R) – Johannes Wunsch, Sebastian Schöne (G), Swen Jatzke, Robert Stewig – Benjamin Pietke, Pierre Mettasch (75. Rene Bayer)

Reservebank: Olaf Lehmann, Marcus Hettmann, Marco Benad

Mit ihren zweiten Saisontreffern setzten sich Sebastian Schöne und Johannes Wunsch an die Spitze der interne Torschützenliste und bauten somit den Vorsprung auf den letztjährigen Kreisligatorschützenkönig Marco Benad (Null Tore!!!) aus.

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B-Jugend mit geglücktem Start

SV Post Germania Bautzen B : SV Traktor Malschwitz B 1 : 6 ( 0:1 ) Im ersten Spiel unserer B-Jugend gab es einen überraschend hohen Sieg in Bautzen. Von Anfang an wurde mit hohen Einsatz und großer Laufbereitschaft agiert und so die zum Teil körperlichen Vorteile des Gegners kompensiert. Gleich in der 2. Minute nutzte Jonas Unger einen abgewehrten Ball und sein Nachschuss ging zum 0:1 in die Maschen. Die Post Germanen kamen nun mit weiten Bällen über unsere Abwehr und erspielten sich einige Möglichkeiten aber Felix Seiler im Kasten war aufmerksam und vereitelte den Ausgleich. Das 0:2 von Marcus Brumme ein Fernschuss, der sich über den Keeper unter die Latte senkte. Unser Gegner versuchte nun den Anschlusstreffer zu erzielen was ihm auch mit einem Flachschuss aus Nahdistanz ins kurze Eck zum 1:2 gelang. Viele ungenutzte Chancen der Post Germanen folgten nun Richtung Gästetor aber nach gefühlvollen Freistoß durch Markus Rudolph in den Strafraum war es David Schwabe der den Ball zum 1:3 per Kopf über die Linie brachte. Der Bann war nun gebrochen und es folgten noch zwei Tore von Kevin Waurig, davon ein satter Knaller ins linke obere Eck und der zweite Treffer von Marcus Brumme. Unser Gegner war bis zum 1:2 nicht schlechter aber unsere Jungs nutzten konzentriert ihre Chancen und das ist nun mal das Entscheidende. Klasse Vorstellung und weiter so.

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Kampfgeist führt zum Sieg

Unter „Interimscoach“ Paul Swakon konnte der Traktor die Niederlage der letzten Woche gegen Wehrsdorf (1:2) vergessen lassen und hat in Radibor mit 0:1 (0:0) gewonnen.

Ohne drei Stammkräfte (Rene Hasse, Paul Swakon, Enrico Schäpe) trat der Traktor in Radibor an und die Gastgeber nahmen sofort das Zepter in die Hand.
Bereits in der 3. Spielminute bot sich die erste gute Chance für Radibor mit einem Freistoß aus ca. 18m, doch Philipp Paschke setzte den Ball über das Tor. Nur zwei Minuten später versuchte Paschke wieder sein Glück, doch nun stand die Mauer im Weg.
Der Traktor begann die Partie sehr verhalten und reagierte die erste Hälfte fast nur anstatt auch mal zu agieren. Doch in der 15. Minute hatte Marcel Metasch, nach Pass von Marco Benad, die Führung auf dem Fuß doch kam am Keeper nicht vorbei.
Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit bot sich den Zuschauern eher fußballerische Magerkost. Radibor mit mehr Spielanteilen aber ohne zwingenden Tormöglichkeiten. Einzig Sebastian Schöne hatte noch eine Chance für Malschwitz.
In der Halbzeit musste gewechselt und umgestellt werden. Für den verletzten Alexander Wolf kam Swen Jatzke und für Rene Bayer kam Norbert Hettmann in die Partie.
Die Wechsel zeigten Wirkung und der Traktor agierte nun mutiger und sicherer in seinen Aktionen. In der 67. Minute wurde Marco Benad im Strafraum zu Fall gebracht und unsere Nummer 14, Johannes Wunsch, verwandelte den fälligen Strafstoß souverän im rechten unteren Eck.
Malschwitz wollte sich auf der Führung nicht ausruhen und versuchte weiterhin für Gefahr für das Tor der Gastgeber zu sorgen, wie auch Steffen Böttger, dessen Schuss der Keeper parieren konnte (75.).
Radibor strahlte meist nur durch Standardsituationen Gefahr aus, so auch in der 77. Minute als wieder P. Paschke den ruhenden Ball trat aber neben den Kasten setzte.
Bei der Schlussoffensive der Heimmannschaft kam der Traktor auch zu Kontergelegenheit, doch Sebastian Schöne verzog nach Vorarbeit von Steffen Böttger am langen Pfosten (80.)
In der 84. Minute kam der Kapitän des SV 1922 Radibor, Franz Wiener, frei zum Kopfball, doch der Ball ging drüber, wie auch in 89. Minute als Wiener frei vor Stefan Schmidt auftauchte und verzog.

Am Ende ein etwas glücklicher Sieg, kein schönes Spiel aber die Moral und der Kampfgeist stimmte und somit können wir die nächsten drei Punkte verbuchen.

Stefan Schmidt – Holm Noack, Robert Reck(G), Robert Stewig, Alexander Wolf (43. Swen Jatzke) – Sebastian Schöne(G), Steffen Böttger, Marco Benad , Johannes Wunsch – Marcel Metasch, Rene Bayer (46. Norbert Hettmann)

Bank: Andreas Förster

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Unnötige Niederlage trotz schwachen Spiel

SV Traktor Malschwitz : TSV 1859 Wehrsdorf 1 : 2 ( 1 : 0 ) Nach den 2 Siegen, ohne spielerisch zu glänzen, zum Saisonauftakt wollte unsere Elf gegen Wehrsdorf den guten Lauf fortsetzen. Mußten auch einige Stammspieler ersetzt werden und eine Fersenverletzung von Paul Swakon kam in der Anfangsphase (7.) auch noch dazu, so waren die spielerischen Vorteile in der 1.HZ auf unserer Seite. Bereits in der 10. überlief Marco Benad die Abwehr aber sein Abschluß ging in die Arme von Gästekeeper C.Liebsch. Im Mittelfeld war wenig Bewegung und die Ungenauigkeit der Zuspiele brachten den Gegner immer wieder in Ballbesitz. Einen weiten Ball von Robert Rother in den Strafraum erwischte Holm Noack mit dem Kopf zum 1:0 (33.). Die nächste Chance hatte Robert Stewig mit einem Schuß (35.) knapp am rechten Pfosten vorbei aber als er 3 Minuten später nach Zuspiel von Marco Benad 2m völlig freistehend vor dem 7m breiten LEEREN Tor steht und daneben schießt, war absolutes Unverständnis und Kopfschütteln bei allen Anwesenden zu sehen. Diese Chance war noch nicht verdaut kam schon die nächste, nämlich ein Elfmeter (40.). Sicherlich etwas glücklich für uns aber Marco Benad nahm sich den Ball und schoß, doch C. Liebsch war der Sieger lenkte den Ball an die Latte und es blieb beim 1:0. Pause. In der Kabine wurde noch über die mangelnde Bewegung im Mittelfeld und vor allem über die Chancenverwertung gesprochen aber was dann kam war nix. Chancen von Danilo Staffeth (55.) dessen Schuss knapp übers Tor ging und ein Alleingang (57.) von Marco Benad mit einem Schuß ebenfalls über den Kasten waren dann auch das letzte Erwähnenswerte in Sachen Offensive. Die Gäste nahmen diese Passivität dankend an und kamen nach einem Abpraller mit einem Volleyschuss aus Nahdistanz zum 1:1 Ausgleich (64.). Entsprechend der alten Fußballweisheit das sich Großchancen am Ende rächen werden kam dann in der 80. der Siegestreffer für unsere Gäste mit einer 35m !! Flanke in den Strafraum die sich im rechten oberen Toreck niederließ. Von unserem Atze sicherlich unterschätzt jedoch unbedingt haltbar. Unsere fairen Gäste wußten an diesem sonnigen Nachmittag nicht wie es kam aber 3 Punkte gingen trotzdem ins Oberland.

Aufstellung: Andreas Förster, Norbert Hettmann, Holm Noack, Steffen Böttger, Paul Swakon (7. Robert Rother), Sebastian Schöne, Rene Hasse, Robert Stewig, Alexander Wolf, Marco Benad (82. Rene Bayer), Danilo Staffeth
Reserve: Pierre Mettasch

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Zweiter Dreier im zweiten Spiel

Nachdem man im ersten Saisonspiel die ersten Punkte gegen Neschwitz (2:0) einfuhr, wollte man auch im zweiten Spiel der Saison 13/14 erfolgreich sein.
Bei sommerlichen Witterungsbedingungen musste der Traktor zum Derby in beim Vorjahreszweiten Großdubrau antreten und gewann mit 0:2 (0:1).

Nach der anfänglichen Abtastphase erwies sich der Schiedsrichter Axel Görner, Präsident Westlausitzer Fußballverband, als Vorlagengeber für die erste Großchance des Traktors, indem er konsequent die 6-Sekunden-Regel gegen den Keeper der Gastgeber pfiff. Der fällige indirekte Freistoß von Paul Swakon prallte an der Mauer ab und der Ball kam zu Alexander Wolf, welcher aus ca. 25m trocken ins linke untere Torwarteck traf (16.).
Sofort erhöhte Großdubrau den Druck und bekam, durch den beidseitig kleinlich pfeifenden Schiedsrichter, viele Freistöße zugesprochen, welche aber kaum ernsthafte Torgefahr brachten.
In der 30. Minute hatte Marco Benad dann das 2:0 auf dem Fuß als er den Torhüter umkurvte aber an der Lattenunterkante scheiterte. Zehn Minuten später traf Enrico Schäpe nach einem Solo nur die Lattenoberkante und es ging mit einer knappen aber verdienten Führung in die Pause.

In der Zweiten Hälfte wollte unsere Elf nun endgültig den Sack zu machen und brachte mit Benjamin Pietke neue Offensivkraft (55.). Dennoch musste bis zur nächsten Großchance bis zur 70. Minute gewartet werden. Marco Benad setzte sich auf der linken Seite durch und tauchte frei vorm Großdubrauer Tor auf, doch der Keeper konnte parieren und der Nachschuss von Sebastian Schöne wurde auf Linie geklärt.
Nur zwei Minuten später wurde die 6-Sekunden-Regel erneut Teil des Spiels, diesmal aber gegen Malschwitz als Stefan Schmidt, der Meinung des Schiedsrichters nach, den Ball zu lang in den Händen hielt. Die gute Freistoßsituation für Großdubrau verpuffte allerdings in der Mauer.
Großdubrau bemühte sich um den Ausgleich und hatte durch gelegentliche Fernschüsse ein paar Möglichkeiten.
Unsere Elf beschränkte sich in der Phase des Spiels aufs Kontern, wie auch in der 80. Minute. Benjamin Pietke wurde auf rechts geschickt, flankte, doch Enrico Schäpe schoss dem Hüter genau in die Arme.
Der nächste Konter lief in der 82. Minute. Nach einem langen Ball ließ Enrico Schäpe den Ball auf den unmittelbar vorher eingewechselten Swen Jatzke prallen, welcher nun freien Weg zum Tor hatte, doch der Linienrichter hatte fälschlicher Weise Abseits gewunken.
Fünf Minuten vor Ende hatten schon alle den Torschrei auf den Lippen, doch der im Strafraum freigespielte Benjamin Pietke traf aus bester Position nur den Pfosten.
Für die endgültige Erlösung sorgte in der 89. Minute dann Enrico Schäpe mit seinem etwas glücklichen Schuss in die kurze Ecke, den der Gästekeeper fast noch pariert hätte und der Ball über die Linie kullerte.

Am Ende sind die nächsten drei Punkte eingesackt, aufgrund der Vielzahl an Chancen ein verdienter Sieg, doch der Erfolg sollte gegen ersatzgeschwächte Großdubrauer nicht zu hoch eingeschätzt werden.

Aufstellung: Stefan Schmidt – Holm Noack (G), Rene Hasse, Robert Reck, Paul Swakon – Alexander Wolf, Sebastian Schöne, Robert Stewig, Johannes Wunsch (55. Benjamin Pietke), Enrico Schäpe – Marco Benad (81. Swen Jatzke)
Bank: Andreas Förster, Marcel Metasch, Rene Bayer

Nächstes Spiel: 24.08. 15.00 Uhr Wehrsdorf (H)

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